2007 - das besondere Vater-Kind-Wochenende
Unser traditionelles Vater-Kind-Wochenende, diesmal erweitert auf ein Vater-Mutter-Kinder-Wochenende, bot viel Neues, aber auch bewährte Elemente.
Wie jedes Jahr gestalten einige Teilnehmer bereits die Anreise interessant, Motto: "Wo bleiben sie denn ?".
Wie jedes Jahr wird am Sonntag das Programm durch außergewöhnliche Ereignisse beeinflusst und umgestaltet, diesmal war es der heftige Regen, der die Nutzung der Sommerrodelbahn unmöglich machte.
Wie jedes Jahr wird auf der Rückreise eine kollektive Irrfahrt zu einem besonders reizvollen Punkt der Strecke absolviert, letztes Jahr haben wir mehrmals die Grenze zwischen Österreich und Deutschland gewechselt bis wir das Ziel, den Ponyhof erreichten. Dieses Jahr sind wir auf dem Betriebsgelände eines Automobilzulieferers gelandet.
Soweit zum "normalen" Ablauf des Va-Ki-We.
Der Start am Campingplatz
Das Platzangebot am Campingplatz war mehr als ausreichend bemessen, so dass jede Familie bzw. Vater und Sohn die Campingbehausung bequem plazieren konnte. Nach dem Genuss eines eiskalten Bieres vom Fass haben sich mit sicheren Griffen in geübter Manier die Zelte rasch aus der Verpackung in voller Größe auf den jeweiligen Plätzen entfaltet. Noch schnell das kollektive Luftmatrazenaufblasen und der Aufbau des Küchenwagens - schon sind wir fertig. Aber nur fast ......
Campingplatz-Aufbau
Das BOOT - ein unbekanntes Wesen
Das BOOT und dessen Fortbewegung - einiges an Detailstudium war nötig, um dessen vollständige Funktionalität zu erfassen.
Nicht jeder hat diesen maritimen Exkurs bis zum Ende verfolgt.
Das BOOT
Freitag
Bootfahren, Baden, gemeinsames Essen, eine gemütliche Abendrunde - für die Kinder und die Eltern.
Bis zum pünktlichen Regenbeginn 22.00 Uhr.
Alles ins Zelt und in den Schlafsack.
Freitag abend
Samstag
Nach dem Frühstück zeigt sich ein sonniger Tag, auf zur Erlebnisschiffahrt auf dem Brombachsee.
Nach der kompletten Rundfahrt mit Runduminformationsveranstaltung durch den Kapitän auf dessen Brücke sind wir unmittelbar zum Klettergarten gewandert. Für die ganz entschlossenen Josef, Klaus, Felix, und Dominik gleich die Profitour gebucht, die Amateure starteten in der Basisklasse. Doch mehrere Amateure, wie Julia, Eva, die andere Julia, Werner und Ralf entschlossen sich noch kurzfrisitg ins Profilager zu wechseln.
Ein Tipp für Eltern, die nicht selbst mitklettern: Von unten nur die Basisklasse beobachten - die markanten Höhen der Profiklasse produzieren schon ein leicht nervöses Gefühl des Bodenpersonals beim reinen Zusehen.
Nach dem Abendessen wieder bis ca. 22.00 Uhr der gemütliche Teil. Pünktlich gebot der erneute abendliche Regenbeginn das Aufsuchen der persönlichen Übernachtungsklause.
Nachts ein heftiges Gewitter - ca. 2km entfernt - mit erheblichen Schäden. Am Campingplatz war "nur" eine außergewöhnliche Regenmenge in Dauer und Heftigkeit zu überstehen.
Erlebnisschiffahrt Brombachsee
Klettergarten
Klettergarten II
Samstag abend
Sonntag
Am Sonntag morgen - nach dem ausdauernden Regen - ein schneller Umbau der Frühstückstafel. Flexibilität.
Die Fahrt zur Sommerrodelbahn - allerdings findet kein Rodeln statt, zu nass.
Dann fahren wir halt zur Burg Pappenheim. Burgbesichtigung mit Turmbesteigung inclusive.
Abschließend steuern wir einen besonders schönen Rastplatz an der Altmühl an, jedenfalls versuchen wir es.
Auf dem Betriebsgelände einen Automobilzulieferers ist Endstation. Aber wir haben dann doch noch einen passenden Platz für die letzte Rast gefunden.
Zu Hause noch schnell den Küchenwagen abgebaut und abschließend ein Abschluß-Weizen genossen.
Sonntag - die Heimfahrt